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Thema des Tages vom 11.9.2019 << vorherige Ausgabe nächste Ausgabe >>
Arbeitsunfälle, Wegunfälle, Berufskrankheiten: Aktuelle Daten zeigen, wie viele Versicherungsfälle von der Sozialversicherung zuletzt anerkannt wurden und wie sich die Raten in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. mehr ...
Nachrichten
Die österreichische Allianz-Gruppe kündigt eine Neustrukturierung an, die Vorbereitungen wurden bereits aufgenommen. mehr ...
R+V Österreich hat am Online-Tarifrechner gearbeitet, Arisecur und Blau direkt bieten eine neue Integration für den E-Mail-Verkehr an. mehr ...
Leserbriefe
Gerald Layr zum Artikel „Pensionen: AK OÖ wirft Versicherern „Propaganda“ vor” mehr ...
Rudolf Mittendorfer zum Artikel „Pensionen: AK OÖ wirft Versicherern „Propaganda“ vor” mehr ...
Meistgelesene Nachrichten der letzten 5 Ausgaben
Ab dem 18. Lebensjahr sehen die Bedingungen für eine Zahnzusatzversicherung keine Kinderprämie mehr vor. Eine Versicherungsnehmerin wollte dies nicht akzeptieren und reichte Klage gegen den Versicherer ein. Der Fall landete beim Obersten Gerichtshof. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Nach einem Unfall forderte der Haftpflichtversicherer vom Unfalllenker Regress im zulässigen Höchstausmaß. Zusätzlich wollte sich der Versicherer aber auch bei dessen Vater regressieren, dem das Fahrzeug gehörte und dem er eine Obliegenheitsverletzung vorwarf. Der Fall landete beim OGH. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Das VersicherungsJournal sprach mit Merkur-CFO Andreas Gaugg über die Gründe für die Verschmelzung von Merkur und Merkur Leben, über die Positionierung des Konzerns, Synergien und künftige Herausforderungen. (Bild: Merkur) mehr ...
Bei einer Veranstaltung auf einer Motorsport-Rennstrecke, die keinen Wettkampfcharakter hatte und bei der es auch keine Zeitnahme gab, ereignete sich ein Unfall. Der Unfalllenker steht auf dem Standpunkt, es habe sich um ein Fahrsicherheitstraining gehandelt, der Vollkaskoversicherer verweigert aber eine Zahlung. Zu Recht? (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
Als er in betrunkenem Zustand von einem Hochstand einen Ansitzsack holen wollte, unterschätzte ein Versicherungsnehmer die Gefahren und stürzte mehr als drei Meter in die Tiefe. Dem OGH stellte sich die Frage, ob der private Krankenversicherer Behandlungskosten und Tagegeld zahlen muss. (Bild: Tingey Injury Law Firm) mehr ...
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