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Gratis für Sie: Unser Magazin zum Thema Berufsunfähigkeit

21.10.2019 – Zu oft wird das Thema Berufsunfähigkeit verdrängt, viele Menschen schätzen Risiken und staatliche Leistungen falsch ein. Welche Möglichkeiten es gibt, das Thema einer breiten Öffentlichkeit bewusster zu machen, und welche Potenziale es für die Berufsunfähigkeitsversicherung gibt, sind die zentralen Fragen, denen wir im neuen Magazin nachgehen.

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Schicksal: Laut Wikipedia ist darunter eine Art höhere Macht zu verstehen, die ohne direktes menschliches Zutun das Leben einer Person entscheidend beeinflusst. Berufsunfähigkeit kann man in den meisten Fällen wohl als solches Schicksal, als unausweichliche Bestimmung sehen.

Allein das Wort „Berufsunfähigkeit“ hat für viele Menschen etwas Bedrohliches an sich, etwas, woran man nicht einmal denken will. Dazu kommt, dass das Risiko häufig unter-, staatliche Leistungen dagegen überschätzt werden.

Zum Unterschied von der Berufsunfähigkeit selbst sind die materiellen Konsequenzen, die mit ihr fast immer Hand in Hand gehen, nicht unausweichlich. In der zweiten Ausgabe unseres Magazins „VersicherungsJournal Spezial“ beschäftigen wir uns deshalb mit der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Tabu oder Normalität?

Dafür haben wir im Vorfeld im Rahmen eines Round-Table-Gesprächs zum Thema „Berufsunfähigkeit im Spannungsfeld zwischen Tabu und Normalität“ vier Experten eingeladen.

Unter anderem ging es in der Diskussion darum, wie man dieses oft verdrängte Thema für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten, Verständnis- und Abgrenzungsprobleme in den Griff bekommen und Bewusstsein für die Risiken schaffen kann.

Ein weiteres Thema war, ob im Versicherungsfall Ärger vorprogrammiert ist und welche Erfahrungen die Teilnehmer mit Berufsunfähigkeitsversicherungen haben. Die Highlights der Diskussion lesen Sie in der Titelstory.

Unverständnis und Missverständnisse

Dass es für die Berufsunfähigkeitsversicherung noch großes Potenzial in Österreich gibt, ist kein Geheimnis. Gerade einmal vier Prozent der Erwerbstätigen sind hierzulande berufsunfähigkeits- oder dread-disease-versichert.

Im Beitrag „Wie tickt Österreich biometrisch?“ gehen wir der Frage nach, warum das so ist. Eines vorweg: Neun von zehn Österreichern glauben, dass das Risiko einer Berufsunfähigkeit nur gering ist, viele schätzen auch die Ursachen falsch ein.

Lichtstreif am Horizont: Mehr als die Hälfte unserer Landsleute hält eine BU-Versicherung für wichtig oder sehr wichtig, nur etwas mehr als ein Drittel glaubt, dass der gesetzliche Berufsunfähigkeitsschutz ausreicht.

Große Hoffnungen

Klar ist also, dass Versicherer eine Strategie benötigen, wie sie die Berufsunfähigkeitsversicherung vermehrt unter das Volk bringen können. Gerade weil die Marktdurchdringung noch so niedrig ist, setzt die Branche große Hoffnungen in dieses Segment.

Wir haben mit zehn Versicherern darüber gesprochen, wie attraktiv die Sparte für sie ist, welches Potenzial sie sehen und ob sie mit zunehmendem Wettbewerb rechnen. Außerdem wollten wir wissen, welche Anstrengungen sie unternehmen, um das Schattendasein der BU zu beenden.

Und wir haben gefragt, wie viele private BU-Verträge die Versicherer derzeit im Bestand haben und in welcher Höhe Versicherungsnehmer sich im Allgemeinen absichern.

Viele offene Fragen

Fast 150.000 Österreicher erhalten wegen geminderter Arbeitsfähigkeit eine gesetzliche Invaliditäts-, Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitspension. Wir haben uns angesehen, welche Leistungen die gesetzliche Sozialversicherung tatsächlich erbringt und in welcher Höhe Pensionen ausbezahlt werden.

Darüber hinaus haben wir einen Blick in die (digitale) Zukunft versucht. Wir haben Versicherer gefragt, ob sie sich für die Berufsunfähigkeitsversicherung einen Online-Vertrieb vorstellen können. Die Antworten könnten unterschiedlicher kaum ausfallen.

Schließlich haben wir uns noch rechtlichen Fragen zugewandt und die jüngsten Urteile des Obersten Gerichtshofs zum Thema angesehen. Häufigste Streitfragen bei der BU waren verschwiegene Vorerkrankungen, Obliegenheitsverletzungen oder die Pflicht zur Schadensminderung.

Online und Printausgabe gratis

Gerne senden wir Ihnen das gedruckte Magazin für Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden (maximal fünf Stück, solange der Vorrat reicht) kostenlos per Post zu. Senden Sie uns dazu ein formloses E-Mail mit Ihrer Anschrift und der gewünschten Stückzahl an magazin@versicherungsjournal.at.

Selbstverständlich können Sie das aktuelle „VersicherungsJournal Spezial“ aber auch

hier online lesen

 
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