Städtische analysierte Kfz-Auslandsschäden

10.8.2018

Sommerzeit ist Urlaubszeit ist Autoreisezeit: Die Wiener Städtische Versicherung AG hat in einer Analyse aufgeschlüsselt, wo im Zeitraum 2008 bis 2017 die meisten Kfz-Auslandsunfälle (Haftpflichtschäden) passiert sind.

Mit 33,5 Prozent steht bei der Städtischen Deutschland an der Spitze des Schadenrankings, vor Italien (11,0) und Ungarn (9,9). In Kroatien und Tschechien ereigneten sich 5,8 beziehungsweise 5,0 Prozent der Kfz-Auslandsunfälle.

Länder-Ranking der Kfz-Auslandsunfälle (Grafik: Wiener Städtische)
Grafik: Wiener Städtische

Auch in Sachen Schadenhöhe liegt Deutschland – sogar noch deutlicher – vorne: Rund 30 Millionen Euro habe die Städtische in den vergangenen zehn Jahren an Kfz-Besitzer und Beteiligte ausgezahlt, die durch einen von einem österreichischen Lenker verursachten Unfall zu Schaden gekommen sind. Italien und Ungarn folgen mit 5,5 beziehungsweise 4,7 Millionen Euro.

„Insgesamt betrugen die Kosten knapp 60 Millionen Euro seit 2008, diese beinhalten Kfz-Haftpflicht-Schäden wie etwa Reparaturen oder Zahlungen bei Personenschäden“, teilt die Städtische mit.

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